Kreuzweg 2005

Kolpingfamilie ging den „Weg mit Jesus“

Mit Meditationstexten und Gebeten folgten rund 100 Gläubige der Einladung der Kolpingfamilie, am Piendlpark gemeinsam den Kreuzweg zu begehen, den Pfarrer Bock leitete. In 14 Stationen wurden die Leiden Jesu auf seinen letzten Weg beschreiben und Brücken in die heutige Zeit geschlagen.

Neu war die 15. Station, die auf die Auferstehung hinwies und den tieferen Sinn des Leidens erklärte. Hier beteten die Gläubigen mit der Gewissheit, dass „kein Wort umsonst gesprochen und kein Leben umsonst gelebt wird“ ihr Schlussgebet. Verdeutlicht wurden die Stationen mit Bildplaketen.